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	<title>Kommentare für Lesezeichenladen.de</title>
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	<description>die bunte Welt der Lesezeichen</description>
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		<title>Kommentar zu Lesezeichen von Falk Hörnke</title>
		<link>http://www.lesezeichenladen.de/#comment-30</link>
		<dc:creator>Falk Hörnke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 16:47:07 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
ich bin neu hier und weiß nicht recht ob es die richtige Stelle ist, möchte aber ein besonderes Buch empfehlen: &quot;Den Tagen mehr Leben geben&quot;. Es handelt von einem außergewöhnlichen Hospizkoch und seinen sterbenskranken Gästen. 

Im Foyer des Hospizes &quot;Leuchtfeuer&quot; hängt der Leitspruch des Hauses: &quot;Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.&quot; Ruprecht Schmidt, früher Küchenchef in einem Nobelrestaurant, hat diese Maxime zutiefst verinnerlicht. Er weiß, dass er das Leben der Sterbenden nicht verlängern kann, aber er kann es lebenswerter machen. Der Hospizkoch erfüllt jeden kulinarischen Wunsch und schenkt seinen Gästen nicht nur die Geschmackserlebnisse, sondern auch Erinnerungen an glücklichere Zeiten. 

Der Fernsehjournalistin und Autorin Dörte Schipper ist hier ein bemerkenswert spannendes und überraschendes Buch gelungen über das Sterben – und das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Dem Buch vorausgegangen ist eine Fernsehdokumentation in der ARD, für die die Autorin mit dem Erich-Klabunde-Preis ausgezeichnet wurde.

Dörte Schipper
DEN TAGEN MEHR LEBEN GEBEN
Vorwort von Udo Lindenberg
Bastei Lübbe Verlag
ISBN 9783785723852

&quot;Ich definiere mich als Koch nicht mehr darüber, wie viel gegessen wird, sondern, ob ich die Menschen damit erreiche.&quot; Früher war er Küchenchef in einem Nobelrestaurant. Heute kocht er im &quot;Leuchtfeuer&quot;, einem Hamburger Hospiz. Die meisten seiner Gäste haben Krebs im Endstadium.
Ob Steak, Labskaus, Coq au Vin oder eine aufwändige Torte, Ruprecht, der Koch, erfüllt jeden kulinarischen Wunsch. Tagtäglich erlebt er aufs Neue, wie wichtig es den Bewohnern im Hospiz ist, noch einmal ihre Lieblingsgerichte genießen zu können. Kräuter, Gewürze, den individuellen Geschmack zu treffen, ist für den Koch nicht immer leicht. Oft geht es nur um Nuancen, und er braucht mehrere Anläufe. &quot;Wenn ich es schaffe, ein Essen genau so zu kreieren, wie ein Sterbenskranker sich das vorgestellt hat, kann ich mich jedes Mal aufs Neue darüber freuen.&quot; 

Seit der Gründung des Hospizes vor elf Jahren ist der Koch sein eigener Chef de Cuisine in einem Zuhause für Todkranke. Mitten in St. Pauli bietet das Hospiz Platz für elf Bewohner. Die meisten leben hier nicht länger als ein paar Wochen. In der Eingangshalle hängt in großen Buchstaben der Leitspruch des Hauses: &quot;Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.&quot; Diese Worte hat der Koch verinnerlicht. Das Leben der Kranken verlängern kann er nicht, es versüßen schon. Vor elf Jahren, als er den Job annahm, wurde er öfters gefragt, ob es nicht absurd sei, für Todkranke zu kochen. Er selbst hat sich diese Frage nie gestellt. Die Bedeutung, die Essen haben kann, ist ihm durch die Arbeit im Hospiz immer klarer geworden. Seine Erkenntnis klingt so einfach, fast banal: &quot;Essen heißt, ich lebe noch!&quot;
Der Job ist einzigartig, seine Motivation auch. Viele Jahre hat er in der gehobenen Gastronomie gearbeitet. Als Spitzenkoch hätte er weiter Karriere machen können ... Doch seine Arbeit hat ihn nicht befriedigt, er vermisste den Kontakt zu den Menschen, die er bekochte. Im Hospiz zu arbeiten ist für ihn wie ein Sechser im Lotto – nicht finanziell, aber menschlich betrachtet.

Rolf Führing hat Bauchspeicheldrüsenkrebs. Nach wochenlanger Appetitlosigkeit im Krankenhaus, wird er schon am ersten Tag im Hospiz Ruprechts hungrigster Gast. Seitdem Horst Reckling im Hospiz ist, möchte er immer nur seinen Lieblingsquark. Erst seit neun Jahren ist er mit seiner geliebten Beate verheiratet. Die Beiden hätten sich so gerne noch etwas mehr Zeit miteinander gewünscht.
&quot;Es mag verrückt klingen&quot;, sagt Gudrun Fischer, &quot;aber ich verbringe jetzt am Ende meines Lebens Ferien wie in einem Grandhotel. Mit fast allem, was Freude bereitet.&quot; Ausgerechnet ihr, die sie ihr Leben lang gut und gerne aß, drückt ein riesengroßer Tumor auf den Magen.
Vor vier Monaten zog es Renate Sammer den Boden unter den Füßen weg: Lungenkrebs im Endstadium. Ihr Leben lang hatte sie sich alleine durchgeboxt, jetzt plötzlich ist sie von anderen abhängig. Den Koch schließt sie ins Herz. Sein Steckrübenmus ist ein Gedicht.
Für eine kurze Zeit werden die Todkranken für den Hospizkoch vertraute Gesichter.
Er erfährt einen kleinen und gleichzeitig letzten Ausschnitt ihres Lebens. Die Bewohner erzählen von sich, ihrer Vergangenheit, ihrem Umfeld, ihren Sorgen, Ängsten und Freuden. Über das Essen wird Ruprecht Schmidt ihr Vertrauter, ein außergewöhnlicher Sterbebegleiter.
Mit dem Einzug ins Hospiz rückt für die sterbenskranken Menschen das Endgültige immer näher. Vorbei mit: &quot;Das kann ich noch nächstes Jahr machen.&quot; Es gilt nur noch das Heute und Jetzt. So unterschiedlich, wie sie gelebt haben, gehen die Menschen auch mit der Gewissheit um, bald sterben zu müssen. Viele fühlen sich wie zu Hause und gut aufgehoben in der familiären Atmosphäre des Hospizes. Einige fühlen sich abgeschoben und lassen ihren Frust genau an den Menschen aus, die sie am meisten lieben. Für die einen ist der Tod ein Tabu, andere reden pausenlos über das Sterben – mit schwarzem Humor, Ironie, oder abgeklärt und nüchtern. Manche finden Trost in der Religion, manche im Sarkasmus. Begriffe wie Harmonie und Dankbarkeit werden plötzlich wichtig. Zwischenmenschliche &quot;Baustellen&quot;, die schon seit Jahren gären, sollen unbedingt noch schnell bereinigt werden. Es können sich aber auch neue auftun. Verhalten, Wünsche und Gedanken der Menschen verändern sich, je näher der Tag rückt. Wer heute noch Scherze macht, kann morgen unendliche Angst haben, verbittert sein oder umgekehrt.
Trotz der extremen Gefühlsschwankungen, zeigt sich bei den Bewohnern eines durchgehend: Auch wer unwiderruflich weiß, seine Tage sind gezählt, kann noch genießen, lachen und Momente des Glücks erleben.

Lebensbejahend, wie die Atmosphäre im Hospiz, ist auch das Buch. Es erzählt über einen außergewöhnlichen Koch und die Lebensgeschichten seiner Gäste.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich bin neu hier und weiß nicht recht ob es die richtige Stelle ist, möchte aber ein besonderes Buch empfehlen: &#8220;Den Tagen mehr Leben geben&#8221;. Es handelt von einem außergewöhnlichen Hospizkoch und seinen sterbenskranken Gästen. </p>
<p>Im Foyer des Hospizes &#8220;Leuchtfeuer&#8221; hängt der Leitspruch des Hauses: &#8220;Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.&#8221; Ruprecht Schmidt, früher Küchenchef in einem Nobelrestaurant, hat diese Maxime zutiefst verinnerlicht. Er weiß, dass er das Leben der Sterbenden nicht verlängern kann, aber er kann es lebenswerter machen. Der Hospizkoch erfüllt jeden kulinarischen Wunsch und schenkt seinen Gästen nicht nur die Geschmackserlebnisse, sondern auch Erinnerungen an glücklichere Zeiten. </p>
<p>Der Fernsehjournalistin und Autorin Dörte Schipper ist hier ein bemerkenswert spannendes und überraschendes Buch gelungen über das Sterben – und das Geheimnis eines erfüllten Lebens. Dem Buch vorausgegangen ist eine Fernsehdokumentation in der ARD, für die die Autorin mit dem Erich-Klabunde-Preis ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Dörte Schipper<br />
DEN TAGEN MEHR LEBEN GEBEN<br />
Vorwort von Udo Lindenberg<br />
Bastei Lübbe Verlag<br />
ISBN 9783785723852</p>
<p>&#8220;Ich definiere mich als Koch nicht mehr darüber, wie viel gegessen wird, sondern, ob ich die Menschen damit erreiche.&#8221; Früher war er Küchenchef in einem Nobelrestaurant. Heute kocht er im &#8220;Leuchtfeuer&#8221;, einem Hamburger Hospiz. Die meisten seiner Gäste haben Krebs im Endstadium.<br />
Ob Steak, Labskaus, Coq au Vin oder eine aufwändige Torte, Ruprecht, der Koch, erfüllt jeden kulinarischen Wunsch. Tagtäglich erlebt er aufs Neue, wie wichtig es den Bewohnern im Hospiz ist, noch einmal ihre Lieblingsgerichte genießen zu können. Kräuter, Gewürze, den individuellen Geschmack zu treffen, ist für den Koch nicht immer leicht. Oft geht es nur um Nuancen, und er braucht mehrere Anläufe. &#8220;Wenn ich es schaffe, ein Essen genau so zu kreieren, wie ein Sterbenskranker sich das vorgestellt hat, kann ich mich jedes Mal aufs Neue darüber freuen.&#8221; </p>
<p>Seit der Gründung des Hospizes vor elf Jahren ist der Koch sein eigener Chef de Cuisine in einem Zuhause für Todkranke. Mitten in St. Pauli bietet das Hospiz Platz für elf Bewohner. Die meisten leben hier nicht länger als ein paar Wochen. In der Eingangshalle hängt in großen Buchstaben der Leitspruch des Hauses: &#8220;Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.&#8221; Diese Worte hat der Koch verinnerlicht. Das Leben der Kranken verlängern kann er nicht, es versüßen schon. Vor elf Jahren, als er den Job annahm, wurde er öfters gefragt, ob es nicht absurd sei, für Todkranke zu kochen. Er selbst hat sich diese Frage nie gestellt. Die Bedeutung, die Essen haben kann, ist ihm durch die Arbeit im Hospiz immer klarer geworden. Seine Erkenntnis klingt so einfach, fast banal: &#8220;Essen heißt, ich lebe noch!&#8221;<br />
Der Job ist einzigartig, seine Motivation auch. Viele Jahre hat er in der gehobenen Gastronomie gearbeitet. Als Spitzenkoch hätte er weiter Karriere machen können &#8230; Doch seine Arbeit hat ihn nicht befriedigt, er vermisste den Kontakt zu den Menschen, die er bekochte. Im Hospiz zu arbeiten ist für ihn wie ein Sechser im Lotto – nicht finanziell, aber menschlich betrachtet.</p>
<p>Rolf Führing hat Bauchspeicheldrüsenkrebs. Nach wochenlanger Appetitlosigkeit im Krankenhaus, wird er schon am ersten Tag im Hospiz Ruprechts hungrigster Gast. Seitdem Horst Reckling im Hospiz ist, möchte er immer nur seinen Lieblingsquark. Erst seit neun Jahren ist er mit seiner geliebten Beate verheiratet. Die Beiden hätten sich so gerne noch etwas mehr Zeit miteinander gewünscht.<br />
&#8220;Es mag verrückt klingen&#8221;, sagt Gudrun Fischer, &#8220;aber ich verbringe jetzt am Ende meines Lebens Ferien wie in einem Grandhotel. Mit fast allem, was Freude bereitet.&#8221; Ausgerechnet ihr, die sie ihr Leben lang gut und gerne aß, drückt ein riesengroßer Tumor auf den Magen.<br />
Vor vier Monaten zog es Renate Sammer den Boden unter den Füßen weg: Lungenkrebs im Endstadium. Ihr Leben lang hatte sie sich alleine durchgeboxt, jetzt plötzlich ist sie von anderen abhängig. Den Koch schließt sie ins Herz. Sein Steckrübenmus ist ein Gedicht.<br />
Für eine kurze Zeit werden die Todkranken für den Hospizkoch vertraute Gesichter.<br />
Er erfährt einen kleinen und gleichzeitig letzten Ausschnitt ihres Lebens. Die Bewohner erzählen von sich, ihrer Vergangenheit, ihrem Umfeld, ihren Sorgen, Ängsten und Freuden. Über das Essen wird Ruprecht Schmidt ihr Vertrauter, ein außergewöhnlicher Sterbebegleiter.<br />
Mit dem Einzug ins Hospiz rückt für die sterbenskranken Menschen das Endgültige immer näher. Vorbei mit: &#8220;Das kann ich noch nächstes Jahr machen.&#8221; Es gilt nur noch das Heute und Jetzt. So unterschiedlich, wie sie gelebt haben, gehen die Menschen auch mit der Gewissheit um, bald sterben zu müssen. Viele fühlen sich wie zu Hause und gut aufgehoben in der familiären Atmosphäre des Hospizes. Einige fühlen sich abgeschoben und lassen ihren Frust genau an den Menschen aus, die sie am meisten lieben. Für die einen ist der Tod ein Tabu, andere reden pausenlos über das Sterben – mit schwarzem Humor, Ironie, oder abgeklärt und nüchtern. Manche finden Trost in der Religion, manche im Sarkasmus. Begriffe wie Harmonie und Dankbarkeit werden plötzlich wichtig. Zwischenmenschliche &#8220;Baustellen&#8221;, die schon seit Jahren gären, sollen unbedingt noch schnell bereinigt werden. Es können sich aber auch neue auftun. Verhalten, Wünsche und Gedanken der Menschen verändern sich, je näher der Tag rückt. Wer heute noch Scherze macht, kann morgen unendliche Angst haben, verbittert sein oder umgekehrt.<br />
Trotz der extremen Gefühlsschwankungen, zeigt sich bei den Bewohnern eines durchgehend: Auch wer unwiderruflich weiß, seine Tage sind gezählt, kann noch genießen, lachen und Momente des Glücks erleben.</p>
<p>Lebensbejahend, wie die Atmosphäre im Hospiz, ist auch das Buch. Es erzählt über einen außergewöhnlichen Koch und die Lebensgeschichten seiner Gäste.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Endlich über vierzig“ von Susanna Kubelka von Steffi</title>
		<link>http://www.lesezeichenladen.de/12/#comment-5</link>
		<dc:creator>Steffi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:56:33 +0000</pubDate>
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		<description>Fand das Buch klasse.
.-= Steffi&#180;s last blog ..&lt;a href=&quot;http://www.tintenpalast.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Neue Produkte-&lt;/a&gt; =-.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fand das Buch klasse.<br />
.-= Steffi&#180;s last blog ..<a href="http://www.tintenpalast.de/" rel="nofollow">Neue Produkte-</a> =-.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Säulen der Erde von Gesunde Zimmerpflanz</title>
		<link>http://www.lesezeichenladen.de/die-saeulen-der-erde/#comment-3</link>
		<dc:creator>Gesunde Zimmerpflanz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:54:27 +0000</pubDate>
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		<description>Die Säulen der Erde ist mir einfach zu viel zu lesen, denn es ist schwere Kost, das schaffe ich nicht mit einen mal zu lesen
.-= Gesunde Zimmerpflanz&#180;s last blog ..&lt;a href=&quot;http://www.gesunde-zimmerpflanzen.de/allgemein/strahlenaralie-vermehrung/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Strahlenaralie Vermehrung&lt;/a&gt; =-.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Säulen der Erde ist mir einfach zu viel zu lesen, denn es ist schwere Kost, das schaffe ich nicht mit einen mal zu lesen<br />
.-= Gesunde Zimmerpflanz&#180;s last blog ..<a href="http://www.gesunde-zimmerpflanzen.de/allgemein/strahlenaralie-vermehrung/" rel="nofollow">Strahlenaralie Vermehrung</a> =-.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lesezeichen von Nibha</title>
		<link>http://www.lesezeichenladen.de/#comment-8</link>
		<dc:creator>Nibha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:38:16 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
weiß jemand, wo ich duftende Lesezeichen in neutral weiß oder grau herbekomme?

LG Nibha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
weiß jemand, wo ich duftende Lesezeichen in neutral weiß oder grau herbekomme?</p>
<p>LG Nibha</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lesezeichen von admin</title>
		<link>http://www.lesezeichenladen.de/#comment-7</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 23:41:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Katharina

Danke für Deinen Kommentar - leider weiß ich nicht zu welchem Buch er gehört, da Du auf der Startseite kommentiert hast...
Magst Du es noch verraten?

viele Grüße

Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Katharina</p>
<p>Danke für Deinen Kommentar &#8211; leider weiß ich nicht zu welchem Buch er gehört, da Du auf der Startseite kommentiert hast&#8230;<br />
Magst Du es noch verraten?</p>
<p>viele Grüße</p>
<p>Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lesezeichen von Katharina</title>
		<link>http://www.lesezeichenladen.de/#comment-6</link>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 21:00:32 +0000</pubDate>
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		<description>Dieses Buch hat mich sehr berührt! Ich habe mich selbst darin wiedergefunden und fühlte mich total verbunden mit den Personen! Sie waren so lebendig... Einfach toll, ich empfehle es jedem in dieser Welt! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Buch hat mich sehr berührt! Ich habe mich selbst darin wiedergefunden und fühlte mich total verbunden mit den Personen! Sie waren so lebendig&#8230; Einfach toll, ich empfehle es jedem in dieser Welt! <img src='http://www.lesezeichenladen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die verschiedenen Arten von Lesezeichen von admin</title>
		<link>http://www.lesezeichenladen.de/lesezeichen/die-verschiedenen-arten-von-lesezeichen/#comment-24</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 17:10:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Sophia
Danke für den Hinweis! hast Du einen direkten Link auf ein solches Lesezeichen? auf der Startseite war nämlich nichts zu finden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sophia<br />
Danke für den Hinweis! hast Du einen direkten Link auf ein solches Lesezeichen? auf der Startseite war nämlich nichts zu finden&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die verschiedenen Arten von Lesezeichen von Sophia</title>
		<link>http://www.lesezeichenladen.de/lesezeichen/die-verschiedenen-arten-von-lesezeichen/#comment-23</link>
		<dc:creator>Sophia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 10:48:25 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt auch flache Lesezeichen, die statt mit einem einfachen Band mit einem Gummiband versehen sind, welches man dann um das Buch herumtun kann, damit das Leszeichen nicht herausfallen kann. Zu finden auf der website von www.moses-verlag.de
lG
Sophia</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch flache Lesezeichen, die statt mit einem einfachen Band mit einem Gummiband versehen sind, welches man dann um das Buch herumtun kann, damit das Leszeichen nicht herausfallen kann. Zu finden auf der website von <a href="http://www.moses-verlag.de" rel="nofollow">http://www.moses-verlag.de</a><br />
lG<br />
Sophia</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bastelanleitung für einen Bücherwurm von My do it yourself weekend &#124; This and That On dot Net</title>
		<link>http://www.lesezeichenladen.de/basteln/bastelanleitung-fuer-einen-buecherwurm/#comment-21</link>
		<dc:creator>My do it yourself weekend &#124; This and That On dot Net</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 01:04:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wp.lesezeichenladen.de/?page_id=259#comment-21</guid>
		<description>[...] website on bookmarks called lesezeichenladen.de. You can find the instructions in the section B&#252;cherwurm basteln. Have [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] website on bookmarks called lesezeichenladen.de. You can find the instructions in the section B&uuml;cherwurm basteln. Have [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Download von A bookmark collectors dream - Sage Gray Son</title>
		<link>http://www.lesezeichenladen.de/lesezeichen-download-zum-selberausdrucken/#comment-20</link>
		<dc:creator>A bookmark collectors dream - Sage Gray Son</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 18:02:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wp.lesezeichenladen.de/?page_id=40#comment-20</guid>
		<description>[...] nice example for free downloadable bookmarks can be found on this german website: Lesezeichen drucken. Just download the PDF and print it, perhaps on paper that is a little heavier than normal and you [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nice example for free downloadable bookmarks can be found on this german website: Lesezeichen drucken. Just download the PDF and print it, perhaps on paper that is a little heavier than normal and you [...]</p>
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	</item>
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