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	<title>Lesezeichenladen.de &#187; Rezensionenwettbewerb</title>
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		<title>Das Lächeln der Fortuna</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 20:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volkerharding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Historienroman]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Das Lächeln der Fortuna]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Rebecca Gablé]]></category>

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		<description><![CDATA[Rebecca Gablé lässt Geschichte lebendig werden in „Das Lächeln der Fortuna“ Wer sich noch mit Grausen an die trockenen Geschichtsstunden aus der Schulzeit erinnert, wird sich wundern, wie mühelos er nach der Lektüre dieses Buches Ereignisse aus dem Englischen Mittelalter memorieren kann: Im Jahre 1360 wird der junge Robert of Waringham, genannt Robin, zum Vollwaisen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rebecca Gablé lässt Geschichte lebendig werden in „Das Lächeln der Fortuna“</p>
<p>Wer sich noch mit Grausen an die trockenen Geschichtsstunden aus der Schulzeit erinnert, wird sich wundern, wie mühelos er nach der Lektüre dieses Buches Ereignisse aus dem Englischen Mittelalter memorieren kann:</p>
<p>Im Jahre 1360 wird der junge Robert of Waringham, genannt Robin, zum Vollwaisen. Und nicht nur dass, da sein Vater des Hochverrats beschuldigt wurde, verliert er auch Titel und Ansehen eines Lord of Waringhams. Er reißt aus der ungeliebten Klosterschule, in die er bis dato von seinem Vater geschickt wurde, aus, um auf dem ehemaligen Gut seiner Familie als Stallknecht Geld zu verdienen. Dort macht er schon recht bald die Bekanntschaft Mortimers, des zukünftigen Lord of Waringham, mit dem ihn eine lebenslange Feindschaft verbinden wird. Auch wenn ihm gerade dieser viele Steine in den Weg legt,  gelingt es Robin nicht nur auf dem Gut ein wichtiger und angesehener Mitarbeiter zu werden, sondern er taucht durch einen mutigen und geschickten Schachzug wieder in die Welt des Adels ein und gerät dort unter die Fittiche des Duke of Lancaster, an dessen Seite er teil nimmt an den Schlachten und politischen Intrigen des 100jährigen Krieges.  Auch wenn das Rad der Fortuna Robin auf der Seite des Glücks ganz nach oben hebt nur um ihn gleich darauf wieder weit nach unten fallen zu lassen, ist er tief beseelt von dem Wunsch, sich seinen Titel und damit sein Ansehen wieder zu holen…</p>
<p>Was den Reiz und die unglaubliche Faszination dieses Buches ausmacht, ist die Einbindung wichtiger historischer Persönlichkeiten und Ereignisse in einen Roman, in dem man sich wunderbar mit den Personen identifizieren kann. Dadurch wird einem eine schon lange vergangene Zeit nicht nur zugänglich gemacht, sondern so lebendig erzählt, dass man an der Seite Robins und seiner Freunde direkt am Geschehen teilnimmt. Obwohl das Buch insgesamt fast 1200 Seiten umfasst, liest es sich durchgehend flüssig und zeigt sich sehr kurzweilig. Und man sollte sich auch nicht durch die vielen, oft verwirrend ähnlichen Namen abschrecken lassen: die Autorin hat in ihrem Buch eine Aufstellung der wichtigsten Figuren sowie die Stammbäume der großen Häuser aufgeführt. Außerdem kann ich euch verraten: am Ende blickt man dann doch ganz von selber durch!</p>
<p>Rezension von Saskia Schüler<br />
<a href="http://www.amazon.de/Das-L%C3%A4cheln-Fortuna-Historischer-Waringham/dp/3431036104%3FSubscriptionId%3D0H9EER992NSE6MHBVCR2%26tag%3Dlesezeichenladen-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3431036104" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/610QE4ETB9L._SL500_.jpg" width="100" border="0" /></a></p>
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		<title>Sophisticated: Aliens, Fliegenschiss und Mamas BH</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 20:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volkerharding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionenwettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Schorowsky &#8220;Sophisticated: Aliens, Fliegenschiss und Mamas BH&#8221; Das Erstlingswerk von Peter Schorowsky ist mindestens genauso virtuos geschrieben, wie es der Titel vermuten lässt. Der Star ist in diesem Falle erstmal der Autor und nicht das Buch. Peter Schorowsky war jahrelang schlicht als &#8220;PE&#8221; bekannt und der Drummer der Metal Band &#8220;Böhse Onkelz&#8221;. Fernab von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Schorowsky &#8220;Sophisticated: Aliens,  Fliegenschiss und Mamas BH&#8221;</p>
<p>Das Erstlingswerk von Peter Schorowsky ist mindestens genauso virtuos geschrieben, wie es der Titel vermuten lässt. Der Star ist in diesem Falle erstmal der Autor und nicht das Buch. Peter Schorowsky war jahrelang schlicht als &#8220;PE&#8221; bekannt und der Drummer der Metal Band &#8220;Böhse Onkelz&#8221;. Fernab von jeder Mainstream Attitüde greift der Autor das Prinzip eines Buches auf einfache wie geniale Weise auf. Er erzählt eine Geschichte, die Geschichte seiner Lebenseinstellung und wie er Sie gefunden hat. Da wird kreuz und quer in den literarischen Gattungen gewildert da folgt auf eine Beschreibung ein Gedicht und dann ein Zitat. Chaotisch aber eben Kunst in seiner reinsten Form. Im krassen Gegensatz zu anderen Werken, die sich um geheuchelte Objektivität bemühen bleibt Peter Schorowsky immer schön subjektiv und untermauert seine spirituellen Ansichten mit vielerlei Thesen und Strukturen die er anderen Werken entlehnt hat. Der Autor schafft es, dem Leser über 126 Seiten seine Ideen anzubieten, aber zu keiner Zeit aufzudrängen. Man bekommt als Leser keine stereotype Weltanschauung indoktriniert, sondern man wir auf jeder Seite neu angeregt seine eigenen Wege aus neuen Perspektiven zu betrachten und kreativ zu überdenken. Wer bisher seine eigene kleine Welt nur in Schwarz und Weis aufzuteilen wusste, wird hier einige Denkansätze bekommen die seinen Horizont erweitern dürften. Das Projekt lässt seine Gedanken über die mannigfaltigen Gebiete des Lebens ziehen, von der Religion über die Mathematik hin zur Philosophie. Die Inhaltsunterstreichenden Illustrationen runden das Konzept farbenfroh ab.  Das Buch ist im Selbstverlag erschienen und ist bis heute ein echter Geheimtipp geblieben. Die geeignete Lektüre für Menschen, die denken dass sie schon alles gelesen haben.</p>
<p>Urteil:  Ein Muss für jeden der mal wieder Literatur im &#8220;Guerilla &#8211; Stil&#8221; lesen möchte.  <a href="http://www.amazon.de/Sophisticated-Aliens-Fliegenschiss-Mamas-BH/dp/3000162801%3FSubscriptionId%3D0H9EER992NSE6MHBVCR2%26tag%3Dlesezeichenladen-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3000162801" target="_blank"><img src="http://www.lesezeichenladen.de/wp-content/plugins/amazonsimpleadmin/img/no_image.gif" width="100" border="0" /></a></p>
<p>Rezension von Sebastian Gruhne</p>
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		<title>Berliner Orgie</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 20:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volkerharding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Orgie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Brussig: &#8220;Berliner Orgie&#8221; In dem Buch &#8220;Berliner Orgie&#8221; geht Thomas Brussig auf eine naiv anmutende Reise in die Welt der vermeintlichen Lust in und um Berlin. Mit einer Sichtweise wie sie nur ein intellektueller an den Tag legen kann, beschäftigt sich Brussig mit den Fragen die rund um das Thema der käuflichen Liebe auftreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Brussig: &#8220;Berliner Orgie&#8221;</p>
<p>In dem Buch &#8220;Berliner Orgie&#8221; geht Thomas Brussig auf eine naiv anmutende Reise in die Welt der vermeintlichen Lust in und um Berlin. Mit einer<br />
Sichtweise wie sie nur ein intellektueller an den Tag legen kann, beschäftigt sich Brussig mit den Fragen die rund um das Thema der käuflichen Liebe auftreten. Was hat diese mystisch anmutende Welt aus Sein und Schein wirklich zu bieten? Letztlich stellt er fest, dass die Qualität der Dienstleistung nur davon abhängt, wie nah sie an die Illusionen des Konsumenten heranreicht und hierbei wissen die Frauen oft besser wie man diese Illusion erschafft als die Männer selbst. Er beschäftigt sich aber auch schlicht mit der Frage, was Frauen dazu bringt ihren Lebensunterhalt in diesem Gewerbe bestreiten zu wollen. Es ist eine Odyssee durch eine Parallelwelt die ihrem ganz eigenen Takt des Lebens folgt und dabei niemals still steht. Wirklichen Spaß und Lust sucht man meist vergebens, vielmehr geht es um Minutenabrechnungen wie bei einer Telefonrechnung und die Suche nach dem besten Geschäft.<br />
Trotzdem wird der als objektiver Diskurs gedachte Auftrag im Laufe der Zeit zu einem ganz subjektiven Versuch. Wie weit kann man(n) sich dem<br />
Ansprechen der primitivsten Instinkte widersetzten, wenn man es mit Meistern der Verführungskunst zu tun hat? Brussig weiß mit seinen<br />
Sprachvariationen zwischen Goethe und Gosse taumelnd, auf ganzer literarischer Linie zu überzeugen. Tauchen Sie mit ein, in eine<br />
wundervolle Phantasiewelt, die am Ende doch nur nach bitterer Realität schmeckt. Selten hat man soviel Syntax des Lebens auf 205 Seiten zu<br />
lesen bekommen. Das Buch ist im Jahre 2007 im PIPER Verlag erschienen und gehört ganz sicher zum Besten was in diesem Jahr verfasst wurde.</p>
<p>Urteil:  Wer das Buch einmal anfängt zu lesen, wird es erst wieder mit dem Schlusswort weglegen und sich dabei unterhalten und informiert<br />
fühlen.</p>
<p>Rezension von Sebastian Gruhne<br />
<a href="http://www.amazon.de/Berliner-Orgie-Reportage-Roman-Thomas-Brussig/dp/3492050379%3FSubscriptionId%3D0H9EER992NSE6MHBVCR2%26tag%3Dlesezeichenladen-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3492050379" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41WI6QMYcoL._SL500_.jpg" width="100" border="0" /></a></p>
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		<title>Birgit Lautenbach, Johann Ebend: Hühnergötter (Hiddensee-Krimi)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 20:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volkerharding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalromane]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Hiddensee]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Hiddensee sind Einheimische und Urlauber geschockt: die kleine Leonie ist aus ihrem Kinderwagen entführt worden, vom Täter fehlt jede Spur. Wie lange kann das Baby ohne ihre Mutter überleben? Warum findet die Polizei das Kind auf dem Eiland in der Ostsee nicht? Das Buch ist was Größe (17,6 x 10,4 x 1,2 cm), Preis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Hiddensee sind Einheimische und Urlauber geschockt: die kleine Leonie ist aus ihrem Kinderwagen entführt worden, vom Täter fehlt jede Spur. Wie lange kann das Baby ohne ihre Mutter überleben? Warum findet die Polizei das Kind auf dem Eiland in der Ostsee nicht?</p>
<p>Das Buch ist was Größe (17,6 x 10,4 x 1,2 cm), Preis (8,90 Euro) und Umfang (143 Seiten) angeht die ideale Urlaubslektüre für den Strand. Insel-Charme und -Flair kommen einfach gut rüber, man taucht in die Handlung ein und spürt den Sand zwischen den Zehen. Die Sprache ist recht nüchtern und der Situation angemessen, es ist kein Rührstück, das von Tränen und entführten Babies lebt, die riesige Augen haben. Dennoch schafft es die Sprache den Schmerz und die Wut gerade von Marie, Leonies Mutter, mitfühlen zu lassen. Auf der anderen Seite finden sich dann so schöne, humorige Wörter wie Dösbaddel und Kaventsmänner, die man eben viel zu selten in den Mund nimmt.</p>
<p>Den Charme des Buches machen auch die Wechsel der Erzählperspektive aus, also aus Sicht eines Polizisten, aus Sicht von Marie, und am meisten berührt hat mich die Schilderung aus Sicht des entführten Babys. Erst: ohwei, Schmonzette, und dann war das unheimlich erschreckend. Auch die Parallel Jäger – Gejagte lässt einen mitfiebern. Ebenso wird die Sicht der Täterin lang und breit geschildert, ihre Pläne, wie sie nicht auffallen und wie sie an neue Psychopharmaka kommen will, wie sie das Kind von der Insel schmuggeln könnte. Gruselig!</p>
<p>Etwas unsicher bin ich in der Beurteilung der Figur Marten Buhrow. Ganz anders bei Oliver, dem Vater von Leonie. Ich war richtiggehend erleichtert, dass seine Frau sich überwindet, und diesem untreuen Idioten endlich eine reinhaut. Da waren meine Emotionen ganz klar. Aber wie gesagt Marten Buhrow, da schwanke ich noch, weil ich etwas gestutzt habe. Er ist um die 30 und lebt mit seiner Mutter zusammen. Er gilt als geistig zurückgeblieben, autistisch. Das Buch beginnt mit einem Spaziergang, den er jeden Morgen macht. Dabei findet er ein Baby am Strand. Seine Gefühle und Empfindungen, seine Beobachtungen in dieser Anfangssequenz sind derart komplex, das sie nicht zu einem geistig zurückgebliebenen Jungen passen, eher zu einem hochintelligenten Autisten. Dieser Buchbeginn ist also ein Rückblick und endet damit, dass Marten das Baby mitnimmt und sein Elternhaus betritt. Nun, Zeitsprung ins heute, als Leonie verschwindet, gerät er in den Fokus der Medien und wird dort als Kindsentführer, regelrecht als Monster vorgeführt. Ich muss gestehen, dass ich keinen Zusammenhang erkennen kann, denn das Baby aus der Vergangenheit war offensichtlich ausgesetzt worden und nicht entführt worden. In meinen Augen hat er damals also nichts Unrechtes getan, was ihm heute zur Last gelegt werden könnte.</p>
<p>Inselflair, verschiedene Erzählperspektiven und eine nüchterne Sprache machen den Reiz dieses Buches aus.</p>
<p>Rezension von Kristine Greßhöner <br />
<a href="http://www.amazon.de/H%C3%BChnerg%C3%B6tter-Hiddensee-Krimi-Birgit-Lautenbach/dp/3935263295%3FSubscriptionId%3D0H9EER992NSE6MHBVCR2%26tag%3Dlesezeichenladen-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3935263295" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41aLyZT-MyL._SL500_.jpg" width="100" border="0" /></a></p>
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		<title>Robert Pucher: Katerfrühstück (Wien-Krimi)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 20:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volkerharding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalromane]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schöne an den Büchern von Robert Pucher ist, dass er sich an keine Geschmacksgrenzen hält. Kurz zum Inhalt: Schriftsteller Daniel Reichenbach aus Wien gerät mit seiner Lektorin in Streit, kurze Zeit später findet er ihre Leiche zerstochen im Badezimmer seines Hauses. Wie sie dorthin kam? Er weiß es nicht und will sie verschwinden lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an den Büchern von Robert Pucher ist, dass er sich an keine Geschmacksgrenzen hält. Kurz zum Inhalt: Schriftsteller Daniel Reichenbach aus Wien gerät mit seiner Lektorin in Streit, kurze Zeit später findet er ihre Leiche zerstochen im Badezimmer seines Hauses. Wie sie dorthin kam? Er weiß es nicht und will sie verschwinden lassen. Davon nichts ahnend nervt Bezirksinspektor Kurt Doppler mit seinem Körpergeruch und begeht eine Vergewaltigung. Seine Vorgesetzte Dr. Simone Reichenbach lässt ihren Frust an ihm aus und den Rohrstab auf ihn niedersausen. Skurrile Figuren und ein verschlungener und dennoch übersichtlicher Plot zeichnen diesen Krimi aus.</p>
<p>Wer also nicht über einen stabilen Magen und ein hartgesottenes Schamgefühl verfügt, dürfte etwas derangiert gucken. „Katerfrühstück“ ist ein provokantes, ein plakatives Buch, das sehr unartig daher kommt, weil wirklich alles überzeichnet ist. Normaler, handelsüblicher Geschlechtsverkehr findet nicht statt, es muss alles extrem und abnorm sein bei Simone Reichenbach. Kurt Doppler kommt derart abgestumpft und ungebildet daher, dass man teilweise die Luft anhält. Man möchte angesichts der machohaften sexistischen Vorstellungen und seinem fast unerschütterlichen Glauben an seine eigene Attraktivität und Anziehungskraft schreien. Auch Daniel Reichenbach, das verkannte Literaturgenie, wie er meint, lebt jenseits der Realität. Und so hässlich, wie sie beschrieben wird, kann seine Frau Maria kaum sein, so hofft man insgeheim.</p>
<p>Glücklicherweise überstrapaziert Pucher den Leser nicht noch mit einer riesigen Zahl an Charakteren. Denn abgesehen von deren Abnormität, die meistens sehr detailverliebt gepflegt wird, gibt es auch noch zwischen (fast) allen eine Verbindung. Vieles geschieht zufällig und zufälligerweise sind alle Figuren irgendwie miteinander verknüpft. Und das nicht ohne Grund, denn jede Figur hat ihre Daseinsberechtigung und jede hat eine Funktion, ohne die die Handlung so nicht geschehen könnte. Und das ist hier wirklich sehr kunstvoll gemeistert geworden, denn am Ende ist alles stimmig.</p>
<p>Meines Erachtens darf man nicht in die Falle tappen und alles zu ernst nehmen. Und das ist mir auch nicht schwer gefallen, weil ich das Buch als eine bitterböse Satire gelesen habe. Die üblichen Elemente Sex, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit kommen in den Topf. Etwas sauer aufstoßen musste ich aber bei der Vergewaltigung, die Doppler der Sekretärin antut. Vielleicht sehe ich das zu eng, aber hier hörte für mich der Spaß auf, dies war ein Schlag, der zu weit unter die moralische Gürtellinie gelandet ist. Auch dass Sylvia Engert, das Opfer, Doppler erpresst, also sich selbst zum Täter macht, hat mich nicht ganz mit der Tat versöhnt.</p>
<p>Nach zwei herben, literarischen Niederlagen ist es diesem Titel gelungen, mich mit seinem tiefschwarzen Humor endlich wieder zu belustigen und zu unterhalten, welch ein Glück.</p>
<p>Rezension von Kristine Greßhöner<br />
<a href="http://www.amazon.de/Katerfr%C3%BChst%C3%BCck-Wien-Krimi-Robert-Pucher/dp/3935263392%3FSubscriptionId%3D0H9EER992NSE6MHBVCR2%26tag%3Dlesezeichenladen-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3935263392" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41ygMCPM46L._SL500_.jpg" width="100" border="0" /></a></p>
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		<title>Aufregung auf Internat Hohenstein</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 20:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volkerharding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Internat Hohenstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Lieblingsbuch ist Aufregung auf Internat Hohenstein!!! Weil:Die Spannung in dem Buch ist perfekt! Man hat in dem Buch auch schöne Schlingen die einen gnadenlos mitreißen! Erst kommt eine Ballett-Tournee durch Frankreich mit einem etwas gruseligem Juwelendiebstahl! Dann kommt noch etwas das Internat soll abgerissen werden! Die Mädchen in dem Buch versuchen das Internat zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingsbuch ist Aufregung auf Internat Hohenstein!!!<br />
Weil:Die Spannung in dem Buch ist perfekt! Man hat in dem Buch auch schöne Schlingen die einen gnadenlos mitreißen!<br />
Erst kommt eine Ballett-Tournee durch Frankreich mit einem etwas gruseligem Juwelendiebstahl! Dann kommt noch etwas das Internat soll abgerissen werden! Die Mädchen in dem Buch versuchen das Internat zu retten! Sie schaffen es durch Zufall! Es gibt viele Geheimnisse im Buch die</p>
<p>sich am Ende aufklären! Das Happy End ist schön!Der Autor ist: M.L. Jones! Die Abenteuer sind sehr gut und auch an manchen Stellen gruselig z.b. als der Mädchenflügel in Einsturzgefahr ist und die Mädchen ihn betreten und die Bösewichte belauschen!</p>
<p>Es gibt noch eine Stelle die etwas gruselig ist: Die Mädchen wollen Frau Kempmann besuchen und finden sie später regungslos auf dem Boden!<br />
In dem Buch hat Christina(Tina) einen großen Streit mit Sofie. Die Jungen ärgern die Mädchen in dem Buch auch mit Streichen. Die Figuren in dem Buch heißen:<br />
Christina ihr Spitzname Tina, Betty, Poppy, Sofie, Abigail, Emilia, Frau Kempmann, Frau Weber, Madame Larette, Herr Pfeifer, Ole, Tom, Matthias, Frau Schäfer &#8230;!<br />
Internat Hohenstein ist ein Internat. Christina und ihre Freundinnen lieben es zu tanzen und auf dem Internat können sie es sich auch leisten!<br />
Auf der Ballett-Tournee hat Christina Gebursttag!Sie kauft sich einen Teddybären dessen Augen sind aus Juwelen das weis sie aber nicht!<br />
So kommt es zu dem Juwelendiebstahl! Frau Kempmann geht es am Ende wieder besser!</p>
<p>Rezension von Tina, 11 Jahre <br />
<a href="http://www.amazon.de/Aufregung-Internat-Hohenstein-Lewis-Jones/dp/3473348821%3FSubscriptionId%3D0H9EER992NSE6MHBVCR2%26tag%3Dlesezeichenladen-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3473348821" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51BMQY1PZPL._SL500_.jpg" width="100" border="0" /></a></p>
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		<title>Sombo, das Mädchen vom Fluss</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 20:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volkerharding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Lieblingsbuch ist „ Sombo, das Mädchen vom Fluss“. Dieses Buch hat Nasrin Siege geschrieben. Sombo ist ein afrikanisches Mädchen das im Kabompo-Distrikt in der Nordwest –Provinz Sambias lebt. Sombo hört den Geschichten ihres Großvaters sehr gerne zu. Doch nach einiger Zeit erzählt man sich im Dorf, daß Wimes ( Wime ist Sombos beste Freundin) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Lieblingsbuch ist „ Sombo, das Mädchen vom Fluss“. Dieses Buch hat Nasrin Siege geschrieben.<br />
Sombo ist ein afrikanisches Mädchen das im  Kabompo-Distrikt in der Nordwest –Provinz Sambias lebt. Sombo hört den Geschichten ihres Großvaters sehr gerne zu. Doch nach einiger Zeit erzählt man sich im Dorf, daß  Wimes ( Wime ist Sombos beste Freundin) Großmutter eine Hexe ist. Deswegen ist Wime einige Zeit lang sehr traurig. Dann wird sie aber wieder fröhlich, da sich herausstellt, dass Wimes Großmutter doch keine Hexe ist. Einige Zeit später kommt eine große Elefantenherde und zertrampelt die Beete der Dorfbewohner. Die Bewohner sind traurig, pflanzen dann aber nochmal von vorne. Nach einigen Tagen wird Sombos Mutter krank und Sombo muß  sich mit ihrem Vater um die Geschwister  „Chilombo,Kuvangu und Miji“ kümmern. Sombo muss später ins Mukanda, da sie langsam eine Frau wird. Im Mukanda lernen große Mädchen was sie als erwachsene Frauen wissen müssen! Die Betreuerin ist „Nyakajila“. Sombo findet eine neue Freundin namens Mahongo. Sombo geht nämlich zusammen mit Mahongo ins Mukanda. Sombo will später Lehrerin oder Krankenschwester werden,  deswegen will sie wenn sie größer ist das Dorf verlassen um  studieren zu können. Mahongo will mit ihr in eine größere Stadt.<br />
Ich finde den Inhalt der Geschichte schön. Ich mag das Buch aber auch weil man da ein bisschen Afrikanisch lernen kann, da es am Ende des Buches Worterklärungen gibt.<br />
Die Geschichte macht nachdenklich, ist gruselig und interessant,  aber oft auch sehr lustig!</p>
<p>Buchrezension von Chryssa, 12 Jahre<br />
<a href="http://www.amazon.de/Sombo-das-M%C3%A4dchen-vom-Fluss/dp/3407781652%3FSubscriptionId%3D0H9EER992NSE6MHBVCR2%26tag%3Dlesezeichenladen-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3407781652" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/414Z9SCXDTL._SL500_.jpg" width="100" border="0" /></a></p>
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		<title>„Endlich über vierzig“ von Susanna Kubelka</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 20:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>volkerharding</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezensionenwettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Lesezeichenladen Rezensionen-Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der reifen Frau gehört die Welt“ Dieses Buch wurde von einer damals 37 jährigen Österreicherin geschrieben. Sie ist 1942 in Linz geboren. Sie studierte englische Literatur und promovierte 1977 zum Dr. phil. mit einer Arbeit über die englischen Schriftstellerinnen des 18. Jahrhunderts. Sie hatte langjährige Aufenthaltein Frankreich und in England. Sie war Redakteurin bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der reifen Frau gehört die Welt“</p>
<p>Dieses Buch wurde von einer damals 37 jährigen Österreicherin geschrieben.<br />
Sie ist 1942 in Linz geboren. Sie studierte englische Literatur und promovierte 1977 zum Dr. phil. mit einer Arbeit über die englischen Schriftstellerinnen des 18. Jahrhunderts. Sie hatte langjährige Aufenthaltein Frankreich und in England. Sie war Redakteurin bei der Wiener Tageszeitung „Die Presse“. Sie selbst wurde geboren, als ihre Mutter 42 Jahre alt war und belegt in diesem Buch mit vielen Beispielen die Attraktivität reifer Frauen.</p>
<p>Früher waren die barocken Damen, die reiferen Frauen sehr geschätzt in der Gesellschaft. Erst im 19. Jahrhundert galt man z. B. mit 25 Jahren als alte Jungfer. Im 20. Jahrhundert war man mit 26 Jahren eine Spätgebärende. Zitat:<br />
„Das Bürgertum brauchte gefügige Frauen.“ Im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts, es dauerte 70 Jahre. In dieser Zeit etablierte sich das Bürgertum, und zwar mit Hilfe des „neuen“ Geldes aus den Fabriken. Vorher bestand die englische Bevölkerung in der Hauptsache aus Aristokraten und Armen. Die neue Gesellschaft brauchte zum Überleben starke Familien. Solche erlange man nur über Frauen und nicht über barocke Damen der Gesellschaft, die einen großen Salon führten und sich von keinem Mann befehlen ließ. Man war auf einen neuen Frauentyp angewiesen, der familienbewusst war, ohne Widerrede erstaunliche Mengen Kinder produzierte und sich in allem und jedem unterwarf. Mitte des 18. Jahrhunderts schaffte man sich diesen Typ mit Hilfe von Theaterstücken, Zeitungsartikeln, Sonntagspredigten, Anstandsbüchern und Romanen. Mit welchem Geschick die Männerwelt ihr Ziel verfolgte! Es wurde eingebläut, dass nicht Glück in der Liebe, körperliche und geistige Erfüllung erstrebenswert seien, sondern dass die wahre die „heilige“ Bestimmung der Frau in Selbstaufopferung, Gehorsam, Keuschheit, Kindern, Ehemann und Haushalt liege. Diese neue Ideologie für die Weiblichkeit wurde – um ganz sicher zu gehen &#8211; auf einem Fundament errichtet, das unzerstörbar war, der Angst, Angst vor dem Alter wurde künstlich geschürt,<br />
Die Vergänglichkeit der weiblichen Schönheit immer aufs neue betont. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte sich das Frauenbild völlig geändert. Aus der geistreichen, umschwärmten, zeit ihres Lebens verehrten Dame der Gesellschaft war eine blasse, tugendhafte, ständig schwangere, kränkelnde Frau geworden, die man jung verheiratete und damit gar nicht erst zur Blüte kommen ließ. Ehe es begann, war für diese Frauen bereits alles vorbei. Sie wurden ihrer Sexualität beraubt. Die Sexualität verkümmerte, eine durch ständiges Gebären geschwächte Gesundheit, panische Angst vor dem Alter – kein Wunder, dass die besten Jahre im Leben einer Frau die kurzen Jahre vor ihrer Verheiratung wurden, dass die Frauenverehrung zur kurzlebigen Mädchenverehrung verkümmerte.<br />
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</p>
<p>Die Schriftstellerin erzählt, dass man auch früher alt wurde und von den Errungenschaften an Wissen und von faszinierenden Persönlichkeiten, usw.<br />
Vorbilder gibt es zu allen Zeiten auch unter den einfachen Leuten.</p>
<p>Wissen und Bildung macht interessant meint die Susanna Kubelka. Auch im hohen Alter kann man noch jung und interessant sein. Auch silbernes Haar kann ein schönes interessantes Gesicht schön wirken lassen. Sie berichtet von vielen interessanten Frauen, belegt ihre Meinung mit vielen Beispielen. Die Autorin berichtet viel über das Gebären zwischen dreißig und vierzig und dass die  Statistiken gar nicht so stimmen. Dass man sehr wohl in diesem Alter gesunde Kinder bekommen kann. Dass reifere Mütter oft die besseren seien, geduldiger und kompetenter, klügere Kinder hervorbringen und weniger kriminelle Kinder heranziehen.</p>
<p>Sie redet über Alterseinsamkeit und dass alte Menschen nicht einsamer sein müssen als junge Menschen. Einsamkeit hat nichts mit dem Alter zu tun. Es ist auch eine Charaktersache. Ist man in jungen Jahren schon einsam, ein Griesgram, ist man es auch im Alter.</p>
<p>Sie macht neugierig aufs Forschen und Hobbies pflegen im Alter. Sie belegt mit Beispielen, warum man keine Angst vor dem Altern und dem Sterben haben<br />
muss.</p>
<p>Susanna Kubelka schreibt: „Alt werden ist schön. Und es ist auch eine Gnade.<br />
Wer es richtig betreibt, der hat nichts zu befürchten. Also: keine falsche Bescheidenheit, kein Resignieren, Haltung bewahren, zeigen, aus welchem Holz<br />
man geschnitzt ist. Das Leben ist so vielfältig, es gibt so viel zu tun.<br />
Altwerden mit Stil, Mut und Humor, das ist das Rezept. Vorbilder sind genügend da. Und es gibt keinen Grund in der Welt, warum man es selbst nicht auch schaffen könnte.</p>
<p>Das Buch ist schön zu lesen, nur wundert mich dass sie schreibt „endlich über vierzig“. Zu diesem Zeitpunkt war die Schriftstellerin erst 37 Jahre.<br />
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<p>Beitrag von Gabi aus Fürth</p>
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